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Ausgabe 22 | Juni 2018
UBS  
UBS KeyInvest Kompakt / Woche für Woche intelligente Anlagelösungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Bayer ist gerade dabei, nicht nur die größte Übernahme in der eigenen Firmengeschichte perfekt zu machen. Vielmehr stellt die Monsanto-Akquisition wertmäßig auch die größte ausländische Übernahme dar, die ein deutscher Konzern bislang wagte. Bayer will mit dem Schritt zum „führenden Innovationstreiber“ in der Agrarbranche aufsteigen.
 
Derweil regt ein bislang unbestätigter Medienbericht die Phantasie über eine mögliche Megafusion in der europäischen Bankenwelt an. Die „Financial Times“ berichtete am Wochenende, dass die italienische UniCredit und die französische Société Generale die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses durchspielen würden. Nach Ansicht vom „Handelsblatt“ würde solch ein Schritt das Bankwesen in Europa umkrempeln und könnte „der Startschuss für eine bereits seit langem erwartete Fusionswelle im europäischen Bankensektor sein“.
 
Es bleibt spannend. Wir wünschen Ihnen in jedem Fall viel Spaß beim Lesen und natürlich viel Erfolg an der Börse.

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Bayer: Aus Monsanto wird Bayer
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Bayer will die Übernahme von Monsanto an diesem Donnerstag offiziell abschließen. Dann wird Monsanto ebenfalls den Namen Bayer tragen. Alle notwendigen behördlichen Freigaben zum Vollzug der größten Akquisition der Unternehmensgeschichte lägen nun vor, meldete Bayer am gestrigen Montag. Für Bayer-Vorstandschef Werner Baumann ist der Schritt „ein strategischer Meilenstein, um unser Portfolio führender Geschäfte in den Bereichen Gesundheit und Ernährung zu stärken.“ Auf die Frage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, ob der Übernahmepreis nicht zu hoch sei, antwortete Baumann Ende vergangener Woche: „Wir hätten Monsanto auch für weniger Geld genommen.“ Wer in die Bayer-Aktie investieren möchten, wegen der Risiken, die mit jeder Großübernahme verbunden sind, hierbei jedoch einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste für sinnvoll erachtet, kann einen genauen Blick zum Beispiel auf das UBS Bonus Zertifikat auf Bayer (WKN UV6TNB) werfen. (Stand: 04.06.2018)*
 
 
Bayer wird mit der Monsanto-Übernahme nach Einschätzung von Baumann das eigene „Agrargeschäft verdoppeln und so zu einem führenden Innovationstreiber der Branche werden“. Nach Berechnungen von Bayer lagen die gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen im Agrarbereich 2017 bei 2,4 Milliarden Euro (pro forma). Unter Berücksichtigung des Schuldenstands von Monsanto per Ende Februar 2018 kostet die Übernahme Bayer rund 63 Milliarden US-Dollar, wie der Konzern am Montag mitteilte. Das US-Justizministerium hatte erst vergangene Woche grünes Licht für den Zugriff gegeben, nachdem die EU-Kartellbehörden ihre Freigabe bereits im März erteilt hatte. Gegenüber den Wettbewerbshütern hat sich Bayer verpflichtet, bestimmte Geschäftsbereiche für insgesamt 7,6 Milliarden Euro an den Wettbewerber BASF zu verkaufen. Der Rest der Kaufsumme soll durch Eigen- und Fremdkapitalmaßnahmen finanziert werden. Bayer rechnet vom Jahr 2022 an mit Synergien, die den operativen Gewinn (EBITDA) um jährlich 1,2 Milliarden US-Dollar steigern sollen. (Stand: 04.06.2018)*

Bayer (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 04.06.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Bayer (WKN UV6TNB) legt den Fokus auf den Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste und partizipiert dabei ohne begrenzenden Cap an der Kursgewinnchance der Bayer-Aktie. Das Zertifikat, das aktuell 108,11 Euro kostet, sieht zum Laufzeitende am 21. Juni 2019 mindestens die Zahlung des Bonus Levels von 110 Euro vor, wenn die Bayer-Aktie vom aktuellen Kurs von 103,56 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 27,6 Prozent entfernte Barriere von 75 Euro fällt. Ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter zum Laufzeitende ergibt sich dadurch eine mögliche Seitwärtsrendite von 1,8 Prozent oder 1,6 Prozent p.a. Aber es ist auch mehr möglich: Sollte die Aktie bis zum Laufzeitende an Wert zulegen und am 21. Juni 2019 über dem Bonus Level von 110 Euro schließen, ist die Kursgewinnchance des Zertifikats rein rechnerisch nicht begrenzt. Denn der Bonus Level stellt keinen Cap dar, so dass sich der Tilgungsbetrag je Zertifikat nach dem Schlusskurs der Aktie am Laufzeitende richtet, wenn dieser über 110 Euro liegt. (Stand: 05.06.2018)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Bayer-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 21. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 75 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 110 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Bayer-Aktie vom Verfalltag am 21. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. Juni 2019 ist, so dass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Bonus Zertifikat auf Bayer (EUR)

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UniCredit: Mögliche Fusion mit Société Generale?
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UniCredit und Société Generale (SocGen) spielen offenbar einen Zusammenschluss durch. Zumindest berichtete die „Financial Times“ am Sonntag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass sich UniCredit-Chef Jean-Pierre Mustier mit dieser Idee seit Monaten beschäftige. Auch auf der Gegenseite würde das Szenario geprüft, heißt es weiter. Noch befänden sich die Gespräche allerdings in einem frühen Stadium. Ein formaler Annäherungsversuch sei noch nicht erfolgt. Der Bericht wurde bislang von keiner Seite bestätigt. Fest steht hingegen, dass italienische Banken an der Börse zuletzt unter Druck standen. Als Grund hierfür wird die schwierige Regierungsbildung durch zwei populistische Parteien angeführt, was Anlegern auch angesichts der hohen Staatsverschuldung Italiens Sorgen bereitet. Wer dennoch oder vielleicht sogar gerade wegen der jüngsten Kursrückgänge in die UniCredit-Aktie investieren möchte, hierbei aber gegenüber dem Aktienkurs noch einen Preisabschlag nutzen möchte, der wie ein Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste wirkt, könnte unter Umständen das beispielhaft genannte UBS Discount Zertifikat auf UniCredit (WKN UV7E1Q) interessant finden. (Stand: 04.06.2018)*
 
 
UniCredit-CEO Mustier ist Franzose ist und leitete ehemals das Investmentbanking der Société Genrale. Daher dürfte er die französische Großbank recht gut kennen. Nach dem Bericht der „Financial Times“ (FT) hält er diese für einen idealen Partner von UniCredit, da so deren Investmentbank- und das Osteuropa-Geschäft gestärkt werden könnte. Zudem würde ein Zusammenschluss von UniCredit und SocGen nach derzeitigem Börsenwert auf Augenhöhe erfolgen: Während UniCredit eine aktuelle Marktkapitalisierung von fast 32,9 Milliarden Euro auf die Waage bringt, kommt SocGen auf ca. 30,6 Milliarden Euro. Ob die Wettbewerbshüter in der Europäischen Union einem Zusammenschluss zustimmen würden, stellt aber selbst der FT-Bericht infrage. UniCredit wollte den Bericht gegenüber der FT bislang nicht kommentieren. SocGen teilte dem Blatt hingegen mit, dass es auf Vorstandsebene keine Diskussionen über eine Fusion mit UniCredit gebe. Obwohl SocGen-Chef Frederic Oudea noch im November vergangenen Jahres grenzüberschreitende Deals in der europäischen Branche als unwahrscheinlich bezeichnete, klingt ein klares Dementi anders. (Stand: 04.06.2018)*

UniCredit (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 04.06.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf UniCredit (WKN UV7E1Q) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 12,8 Prozent oder 11,9 Prozent p.a. in Aussicht. Hierfür muss die Aktie auch am Verfalltag, dem 21. Juni 2019, auf ihrem aktuellen Kursniveau von 14,78 Euro schließen. Im Vergleich dazu ist das Zertifikat aktuell mit einem Preisabschlag von 11,3 Prozent zu haben und kostet momentan 13,11 Euro. Steigt die Aktie bis zum Laufzeitende und schließt am Verfalltag über dem Cap von 15 Euro, kann die mögliche Maximalrendite auf bis zu 14,4 Prozent klettern. Notiert die Aktie am Verfalltag jedoch unter dem aktuellen Aktienkurs, verringert sich die Renditechance entsprechend des dann gültigen Aktienkurses. Es kann sogar ein Verlust entstehen, da ein Discount Zertifikat bei Fälligkeit durch Lieferung einer UniCredit-Aktie getilgt wird, wenn die Aktie am Verfalltag auf oder unter dem Cap schließt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 04.06.2018)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrundeliegende UniCredit-Aktie am Verfalltag, dem 21. Juni 2019, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 15 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer UniCredit-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der UniCredit-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 15 Euro. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. Juni 2019 ist, so dass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist außerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf UniCredit (EUR)

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Wussten Sie schon?
… dass die größte Übernahme in der Finanzbranche in Europa stattfand? Im Jahr 2007 kauften die Royal Bank of Scotland, Fortis und Banco Santander zusammen die niederländische Bank ABN Amro für rund 67 Milliarden Euro, was (umgerechnet zum damaligen EUR/USD-Kurs) 95,6 Milliarden US-Dollar entspricht. Die Übernahme der HypoVereinsbank durch die UniCredit im Jahr 2005 erscheint mit einem Transaktionsvolumen von 15,1 Milliarden Euro dagegen vergleichsweise klein. Die größten Firmenübernahmen fanden allerdings nicht in der Finanzbranche, sondern im Telekommunikationssektor statt. Vodafone verleibte sich beispielsweise 1999 die deutsche Mannesmann AG für umgerechnet 172 Milliarden US-Dollar ein. Der Fall beschäftigte wegen umstrittener Abfindungen noch Jahre danach die Gerichte. Verizon ließ sich die vollständige Akquisition von Verizon Wireless 130 Milliarden US-Dollar kosten.
 
 
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