Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 22 | Juni 2019
UBS  
UBS KeyInvest Kompakt / Woche für Woche intelligente Anlagelösungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Geld ist nach wie vor günstig zu haben. Während sich die einen zum Beispiel über die niedrige Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ärgern, die erst in der vergangenen Woche auf ein neues Rekordtief von minus 0,21 Prozent gefallen ist, freuen sich die anderen über die derzeit geringen Kreditzinsen.
 
Manch ein Unternehmen nutzt die günstigen Finanzierungskosten für die eine oder andere Beteiligung – oder gleich für eine größere Übernahme. Am Wochenende vermeldete beispielsweise der Chiphersteller Infineon, dass er den US-Wettbewerber Cypress übernehmen will. Bereits in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass sich Mediaset bei ProSiebenSat.1 zu fast zehn Prozent eingekauft hat.
 
Doch größere Akquisitionen sind stets mit besonderen Risiken behaftet. Daher könnte es in solchen Situationen eventuell durchaus Sinn machen, bei einem angedachten Einstieg mit einem Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste zu agieren.
 
Wir stellen Ihnen erneut zwei attraktive Produktbeispiele vor, die einen entsprechenden Teilschutz bieten. Beim Lesen wünschen wir Ihnen viel Spaß und an der Börse natürlich viel Erfolg.
 
Ihr UBS KeyInvest-Team
 
 
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Infineon: Milliardenübernahme für „profitables“ Wachstum
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Infineon will den US-Wettbewerber Cypress Semiconductor für 23,85 US-Dollar je Aktie in bar schlucken. Das entspricht einem Unternehmenswert von neun Milliarden Euro und liegt nach Berechnungen der „FAZ“ 34 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag. Die Münchener wollen mit dem Zugriff „den profitablen Wachstumskurs“ beschleunigen. Für Infineon-Chef Reinhard Ploss ist die geplante Akquisition „ein großer und richtungsweisender Schritt bei der strategischen Weiterentwicklung“. Demnach beschleunigt die Verbindung der Sicherheits-Expertise von Infineon mit dem Connectivity-Know-how von Cypress die Entwicklung neuer Anwendungen rund um das „Internet der Dinge“. Wer über ein Investment in die Infineon-Aktie nachdenkt und dabei einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nutzen möchte, könnte zum Beispiel das UBS Bonus Zertifikat auf Infineon (WKN UY4T0S) interessant finden. (Stand: 03.06.2019)*
 
Infineon bringt aktuell selbst einen Börsenwert von rund 17 Milliarden Euro auf die Waage. Für den Megadeal müssen sich die Deutschen also strecken. Die Kaufsumme soll zu rund 30 Prozent durch neues Eigenkapital, der Rest durch neues Fremdkapital und vorhandene Barmittel finanziert werden. Die Akquisition soll spätestens Anfang 2020 abgeschlossen sein, bedarf aber unter anderem noch der Zustimmung der Aktionäre von Cypress und der zuständigen Aufsichtsbehörden. Nach erfolgreicher Integration strebt Infineon ein jährliches Umsatzwachstum von mindestens neun Prozent und eine Segmentergebnismarge von 19 Prozent an, während die Investitionsquote bezogen auf den Umsatz auf 13 Prozent fallen soll. Infineon erhofft sich von der Übernahme signifikante Größenvorteile, durch die das Geschäftsmodell von Infineon robuster wird. Gemessen am gemeinsamen Pro-forma-Umsatz von zehn Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2018 steigt Infineon nach eigenen Angaben zur Nummer acht unter den weltweiten Chip-Herstellern auf. (Stand: 03.06.2019)*

Infineon (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 03.06.2019, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Infineon (WKN UY4T0S) kombiniert einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite. Das Zertifikat kostet aktuell 15,20 Euro und sieht zum Laufzeitende am 19. Juni 2020 mindestens die Zahlung des Bonus Levels in Höhe von 19,50 Euro vor, wenn die Infineon-Aktie vom aktuellen Kurs von 14,65 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 14,6 Prozent entfernte Barriere von 12,50 Euro fällt. Ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter ergibt sich dadurch zum Laufzeitende eine mögliche Seitwärtsrendite von aktuell 28,3 Prozent oder 26,3 Prozent p.a. Aber es ist auch mehr möglich: Sollte die Aktie bis zum Laufzeitende an Wert zulegen und am 19. Juni 2020 über dem Bonus Level von 19,50 Euro schließen, ist die Kursgewinnchance des Zertifikats rein rechnerisch nicht begrenzt. Denn der Bonus Level stellt keinen Cap dar, sodass sich der Tilgungsbetrag je Zertifikat nach dem Schlusskurs der Aktie am Laufzeitende richtet, wenn dieser über 19,50 Euro liegt. (Stand: 03.06.2019)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Infineon-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 19. Juni 2020 mindestens einmal die Barriere bei 12,50 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 19,50 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat eine Infineon-Aktie geliefert, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 18. Juni 2020 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Bonus Zertifikat auf Infineon (EUR)

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ProSiebenSat.1: Mediaset als weißer Ritter?
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Bei ProSiebenSat.1 steigt das italienische Medienunternehmen Mediaset mit einem Aktienanteil von 9,6 Prozent ein. Das entspricht einem Stimmrechtsanteil von 9,9 Prozent, wie Mediaset am vergangenen Mittwoch bekanntgab. Für Mediaset-Chef Pier Silvio Berlusconi stellt die Transaktion eine freundliche Übernahme dar, auch um die „europäische kulturelle Identität vor eventuellen Attacken globaler Giganten zu schützen“. Das „Manager Magazin“ berichtete am Freitag, dass ein US-Konzern kurz vor dem Einstieg bei den Münchenern stand. Wer ebenfalls in ProSiebenSat.1 einsteigen möchte, hierbei aber einen Preisabschlag gegenüber dem aktuellen Aktienkurs schätzt, könnte zum Beispiel einen genauen Blick auf das UBS Discount Zertifikat auf ProSiebenSat.1 (WKN UY4U7E) werfen. (Stand: 03.06.2019)*
 
ProSiebenSat.1 bekommt zunehmend die Konkurrenz von Streamingdiensten wie Netflix zu spüren. Das sorgt für sinkende TV- und Entertainment-Erlöse, wie das Unternehmen Anfang Mai meldete. Demnach ging der Umsatz im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent zurück, der operative Gewinn sank sogar um fünf Prozent. Als eine Gegenmaßnahme soll im Juni die eigene Streaming-Plattform Joyn live gehen. Mit Mediaset und anderen europäischen TV-Anbietern kooperiert ProSiebenSat.1 bereits seit rund fünf Jahren in der „European Media Alliance“ („EMA“). ProSiebenSat.1-Chef Max Conze begrüßt den Einstieg und sieht „dies als einen Vertrauensbeweis für unsere Strategie und das Team an“, wie er gegenüber dem „Manager Magazin“ verlautete. Der Einstieg verschaffte dem Kurs der Aktie, die im März 2018 aus dem DAX gefallen ist und nach Recherchen des „Manager Magazins“ vor einem Jahr „noch etwa doppelt so viel wert“ war, etwas Auftrieb. (Stand: 03.06.2019)*

ProSiebenSat.1 (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 03.06.2019, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf ProSiebenSat.1 (WKN UY4U7E) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 13,2 Prozent oder 12,4 Prozent p.a. in Aussicht, was auch der Maximalrendite entspricht. Um diese zu erreichen, muss der Aktienkurs auch am Verfalltag, dem 18. Juni 2020, über dem Cap von 12 Euro liegen. Derzeit notiert die Aktie mit 14,15 Euro 15,2 Prozent über dem Cap, während das Zertifikat einen Briefkurs von 10,61 Euro aufweist. Daraus errechnet sich ein aktueller Preisabschlag von fast 25,1 Prozent. Der Preisabschlag wirkt wie ein Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste der Aktie. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 03.06.2019)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrundeliegende ProSiebenSat.1-Aktie am Verfalltag, dem 18. Juni 2020, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 12 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer ProSiebenSat.1-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der ProSiebenSat.1-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 12 Euro. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 17. Juni 2020 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist außerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf ProSiebenSat.1 (EUR)

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Wussten Sie schon?
…dass Netflix im Jahr 1997 in Kalifornien zunächst als Online-DVD-Verleih startete? Mittlerweile dominiert das US-Unternehmen mit seinem „Video On Demand“-Angebot die Welt der Streaming-Dienste und macht damit klassischen Medienunternehmen wie ProSiebenSat.1 zunehmend Konkurrenz. Ende 2018 zählte Netflix weltweit fast 148,5 Millionen Abonnenten. Davon stammten laut dem Statistikportal „statista“ rund 37 Prozent aus den USA. In Deutschland ist Netflix seit September 2014 verfügbar. Die Markforscher von Digital TV Research gehen davon aus, dass die Anzahl der Streaming-Abos allein in Nordamerika von 160 Millionen im vergangenen Jahr bis 2024 auf 270 Millionen steigen wird. Allerdings dürfte Netflix demnach aufgrund aufkommender Streamingangebote von Apple, WarnerMedia und Disney Marktanteile verlieren.
 
 
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