Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 19 | Mai 2018
UBS  
UBS KeyInvest Kompakt / Woche für Woche intelligente Anlagelösungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Mobilfunkempfang und Breitband lassen noch immer in vielen ländlichen Gegenden Deutschlands aufgrund mangelnder Netzinfrastruktur zu wünschen übrig.
 
In den mancherorts schleppend verlaufenden Netzausbau könnte aber bald Bewegung kommen. Denn Vodafone sagt der Deutschen Telekom mit der geplanten Übernahme des Großteils des Europageschäfts des Kabelnetzbetreibers Liberty Global, zu dem auch die deutsche Tochter Unitymedia gehört, den Kampf an. Telekom-Chef Timotheus Höttges kündigte umgehend an, gegen das „wettbewerbsverzerrende“ Vorhaben des Rivalen vorgehen zu wollen. Der deutsche Konkurrent United Internet hält die geplante Übernahme laut Pressemitteilung vom Mittwoch gar „für nicht genehmigungsfähig“.
 
Warum? Das erfahren Sie weiter unten. Wir wünschen Ihnen in jedem Fall viel Spaß beim Lesen und natürlich viel Erfolg an der Börse.

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Deutsche Telekom: Umsatzrückgang trotz Kundenwachstums
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Die Deutsche Telekom legte am vergangenen Mittwoch Zahlen für das erste Quartal vor. Demnach ging der Umsatz in den ersten drei Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast vier Prozent auf 17,9 Milliarden Euro zurück. Als Grund für den Rückgang nannte das Unternehmen unter anderem den gegenüber dem US-Dollar gestiegenen Euro. Der bereinigte operative Gewinn konnte derweil bei 5,55 Milliarden Euro immerhin stabil gehalten werden. Das Management ließ es sich aber nicht nehmen, die eigene Jahresprognose für den operativen Gewinn geringfügig anzuheben: Anstatt 23,2 Milliarden soll dieser nun 23,3 Milliarden Euro betragen. Wer in die Aktie der Deutschen Telekom investieren möchte, aber auf Jahressicht von einem Seitwärtstrend des Aktienkurses mit nur begrenzten Kursausschlägen nach unten ausgeht, könnte zum Beispiel das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Deutsche Telekom (WKN UV7VWS) interessant finden. (Stand: 14.05.2018)*
 
 
Die Deutsche Telekom konnte in wichtigen Segmenten Neukunden gewinnen. So nutzen beispielsweise mittlerweile mehr als 10,0 Millionen Kunden in Deutschland Glasfaser-basierte Anschlüsse der Telekom. Hinzu kommen 3,8 Millionen Breitbandkunden. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies jeweils prozentual zweistelligen Kundenzuwachsraten. „Wir bleiben auch 2018 in der Erfolgsspur“, kommentierte Telekom-Chef Tim Höttges das Quartalsergebnis am vergangenen Mittwoch. Allerdings könnte das Buhlen um Neukunden in Zukunft schwerer werden. Denn wie bereits eingangs erwähnt gab der britische Konkurrent Vodafone ebenfalls am Mittwoch bekannt, den Großteil des Europageschäfts des Kabelnetzbetreibers Liberty Global für 18,4 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Hierzu gehören neben Aktivitäten in Rumänien, Ungarn und Tschechien auch die deutsche Tochter Unitymedia. Kommt es zu dem Megadeal, würden daher die beiden, bislang bundesweit größten Kabelnetzbetreiber unter einem Dach vereint werden. (Stand: 14.05.2018)*

Deutsche Telekom (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 14.05.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Deutsche Telekom (WKN UV7VWS) sieht zum Laufzeitende am 21. Juni 2019 die Zahlung des Bonus Levels von 18,50 Euro vor, wenn die Aktie der Deutschen Telekom vom aktuellen Kurs von 14,25 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 19,3 Prozent entfernte Barriere von 11,50 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 15,63 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 18,4 Prozent oder 16,2 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 18,50 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 14.05.2018)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Aktie der Deutschen Telekom bis einschließlich zum Verfalltag am 21. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 11,50 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 18,50 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Aktie der Deutschen Telekom vom Verfalltag am 21. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. Juni 2019 ist, so dass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 18,50 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Capped Bonus Zertifikat auf Deutsche Telekom (EUR)

> Termsheet
> Wertpapierprospekt
> UBS KeyInvest Homepage – mit Basisinformationsblatt (BIB)
 
United Internet: „Gut im Plan“
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United Internet liegt nach eigenen Angaben „gut im Plan“, die Ziele für das Gesamtjahr 2018 zu erreichen. Wie der Telekommunikationsanbieter am vergangenen Mittwoch bekanntgab, kletterte der Umsatz in den ersten drei Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahresquartal um 33,4 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro. Gleichzeitig legte der operative Gewinn um 30,7 Prozent auf 278,3 Millionen Euro zu. Das Plus ist teilweise auf die im vergangenen Jahr erfolgten Übernahmen von Strato und Drillisch zurückzuführen. Doch auch organisch, also ohne Berücksichtigung dieser beiden Transaktionen, tendierten Umsatz und Gewinn laut Angaben des Unternehmens nach oben. Wer in die Aktie von United Internet – aufgrund des befürchteten „Duopols“ von Deutsche Telekom und Vodafone – mit einem Preisabschlag gegenüber dem Direktinvestment einsteigen möchte, könnte sich zum Beispiel das UBS Discount Zertifikat auf United Internet (WKN UV3B5G) genauer ansehen. (Stand: 14.05.2018)*
 
 
United Internet bestätigte im Rahmen der Veröffentlichung des Quartalsergebnisses die eigene Prognose für das Gesamtjahr. Demnach rechnet die Firma aus Montabaur unverändert mit einem Anstieg des Umsatzes auf ca. 5,2 Milliarden Euro und des operativen Gewinns auf rund 1,2 Milliarden Euro. In der Gewinnschätzung sind einmalige Kosten für Integrationsprojekte in Höhe von 50 Millionen Euro berücksichtigt. Allerdings rückten die Quartalszahlen am Mittwoch etwas in den Hintergrund, nachdem Vodafone am gleichen Tag bekanntgab, Liberty Global übernehmen zu wollen. Diese Transaktion hält United Internet für „nicht genehmigungsfähig“, wie aus einer eigens veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht. Nach Einschätzung von Vorstandschef Ralph Dommermuth hätte der Zusammenschluss enorme Auswirkungen auf den Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt: „Zusammen mit der Telekom würde Vodafone ein Duopol bilden, also zwei Große, die sich den Markt im Wesentlichen aufteilen. Und das ohne zusätzlichen Nutzen für die Verbraucher, denn sowohl Vodafone als auch Unitymedia bieten bereits Gigabit-Bandbreiten an und haben deren weiteren Ausbau angekündigt.“ (Stand: 14.05.2018)*

United Internet (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 14.05.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf United Internet (WKN UV3B5G) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 7,7 Prozent oder 8,9 Prozent p.a. in Aussicht. Hierfür muss die Aktie auch am Verfalltag, dem 21. März 2019, über dem Cap von 56 Euro schließen. Während das Zertifikat momentan 52,01 Euro kostet, notiert die Aktie bei 56,30 Euro. Notiert die Aktie am Verfalltag jedoch auf oder unter dem Cap von 56 Euro, wird ein Discount Zertifikat bei Fälligkeit durch Lieferung einer United-Internet-Aktie getilgt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 14.05.2018)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrundeliegende United-Internet-Aktie am Verfalltag, dem 21. März 2019, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 56 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer United-Internet-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der United-Internet-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 56 Euro. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. März 2019 ist, so dass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist außerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf United Internet (EUR)

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Wussten Sie schon?
… dass der Telekommarkt derzeit von einer Konsolidierungswelle erfasst ist? Rund um den Globus kommt es verstärkt zu Fusionen und Übernahmen. Die Aktivitäten könnten teilweise auf die hohen Investitionen zurückzuführen sein, die mit dem Ausbau von Mobilfunk- und Breitbandnetzen verbunden sind. Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands Bitkom wollen zwar 62 Prozent der befragten 999 deutschen Haushalte schnellere Downloads, möchten dafür aber nicht mehr Geld ausgeben als bisher. Um das zu bewerkstelligen, sind Größenvorteile vonnöten. Die Deutsche Telekom übernahm zum Beispiel in Österreich UPC Austria vom Kabelnetzbetreiber Liberty Global. Zudem teilte der ehemalige deutsche Monopolist Ende April mit, die Tochter T-Mobile US mit dem US-amerikanischen Mobilfunkbetreiber Sprint fusionieren zu wollen. Das verbleibende Europageschäft von Liberty Global möchte sich derweil Vodafone sichern. Vodafone-Chef Vittorio Colao verfolgt mit dem Schritt laut Pressemitteilung vom vergangenen Mittwoch das Ziel, „zum ersten wirklich konvergierten europaweiten Champion“ aufzusteigen. Hierfür müssen aber zunächst die jeweils betroffenen Wettbewerbshüter grünes Licht geben. Es ist durchaus denkbar, dass die Regulierer von den beteiligten Unternehmen Zugeständnisse einfordern.
(Stand: 14.05.2018)
 
 
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