Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 27 | Juli 2018
UBS  
UBS KeyInvest Kompakt / Woche für Woche intelligente Anlagelösungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die Aktie der Commerzbank könnte bei der nächsten regulären Indexanpassung der Deutschen Börse am 5. September 2018 aus dem DAXTM fallen. Diese Meinung vertritt Petra von Kerssenbrock, Index-Expertin bei der Commerzbank, wie am vergangenen Mittwoch in einem „Focus“-Bericht zu lesen war.
 
Entscheidend sind hierbei der Handelsumsatz und die Marktkapitalisierung der frei verfügbaren Aktien. Derzeit liegt die Commerzbank laut „Focus“ beim Handelsvolumen auf Rang 13 und bei der Marktkapitalisierung auf Platz 34. Der derzeit im TecDAXTM-notierte Zahlungsabwickler Wirecard kommt im Ranking dagegen auf die Plätze 25 bzw. 24 und könnte daher in den höchsten Leitindex Deutschlands aufrücken.
 
Der MDAX-Wert Fielmann ist dagegen mit der Expansion in Italien und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen beschäftigt. Wir wünschen Ihnen in jedem Fall viel Spaß beim Lesen und natürlich viel Erfolg an der Börse.
 
Ihr UBS KeyInvest-Team
 
 
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Commerzbank: Reduzierung der Komplexität
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Die Commerzbank will den Geschäftsbereich „Equity Markets & Commodities“ („EMC“) an die Société Générale verkaufen. Im Segment EMC sind das Geschäft mit Strukturierten Produkten der Commerzbank und börsengehandelten Indexfonds (ETFs) von Comstage sowie das dazugehörige Marketmaking gebündelt. Der Bereich erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 381 Millionen Euro an Bruttoerträgen, wie in der Pressemitteilung vom vergangenen Dienstag zu erfahren ist. Die Transaktion, der noch Wettbewerbshüter und Arbeitnehmervertreter zustimmen müssen, sieht Vorstandschef Martin Zielke als wichtigen Meilenstein: „Wir vereinfachen unser Geschäft, zahlen auf unsere Kostenziele ein und setzen Kapital für unser Kerngeschäft mit Privat- und Firmenkunden frei.“ Wer in die Commerzbank-Aktie einsteigen möchte und dabei einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste schätzt, könnte beispielsweise das UBS Bonus Zertifikat auf Commerzbank (WKN UV8TT5) interessant finden. (Stand: 09.07.2018)*
 
Die Commerzbank will Privat- und Firmenkunden trotz der angestrebten Trennung von EMC auch in Zukunft das volle Spektrum an Kapitalmarktprodukten anbieten. Das betonte Michael Reuther, im Vorstand verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Ab Ende 2018 sollen schrittweise Handelsbücher, Kundengeschäfte, Mitarbeiter und Teile der IT-Infrastruktur von EMC zur Société Générale übertragen werden. Zudem konkretisierte Guido Zoeller, Manager bei Société  Générale, vergangene Woche gegenüber dem „Handelsblatt“: „Die Transaktion umfasst 520 Mitarbeiter und rund 350 Millionen Euro an Erlösen“. Die Commerzbank erhofft sich von der Trennung bis Ende 2020 eine Kostenreduzierung um mindestens 200 Millionen Euro. Ferner können die Frankfurter Eigenkapital bindende Wertpapiere aus den Büchern nehmen, so dass zusätzliche Eigenmittel frei werden. Zur Kaufpreishöhe äußerten sich beide Geldinstitute nicht. Laut Medienberichten soll sie im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. (Stand: 09.07.2018)*

Commerzbank (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 09.07.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Commerzbank (WKN UV8TT5) kombiniert einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite. Denn das Zertifikat kostet aktuell 9,35 Euro und sieht zum Laufzeitende am 21. Juni 2019 mindestens die Zahlung des Bonus Levels von 11 Euro vor, wenn die Commerzbank-Aktie vom aktuellen Kurs von 8,57 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 24,8 Prozent entfernte Barriere von 6,50 Euro fällt. Ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter zum Laufzeitende ergibt sich dadurch eine mögliche Seitwärtsrendite von 16,9 Prozent oder 17,5 Prozent p.a. Aber es ist auch mehr möglich: Sollte die Aktie bis zum Laufzeitende an Wert zulegen und am 21. Juni 2019 über dem Bonus Level von 11 Euro schließen, ist die Kursgewinnchance des Zertifikats rein rechnerisch nicht begrenzt. Denn der Bonus Level stellt keinen Cap dar, sodass sich der Tilgungsbetrag je Zertifikat nach dem Schlusskurs der Aktie am Laufzeitende richtet, wenn dieser über 11 Euro liegt. (Stand: 09.07.2018)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Commerzbank-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 21. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 6,50 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 11 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Commerzbank-Aktie vom Verfalltag am 21. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. Juni 2019 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Bonus Zertifikat auf Commerzbank (EUR)

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> Wertpapierprospekt
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Fielmann: Gewinnwarnung für das erste Halbjahr
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Fielmann investiert in die Zukunft. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder. Für das erste Halbjahr 2018 erwartet der Brillenspezialist laut einer Pressemitteilung Ende Juni einen Vorsteuergewinn von etwa 116 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum würde das einem Minus von 7,6 Millionen Euro entsprechen, obwohl sich Absatz und Umsatz nach vorläufigen Schätzungen gleichzeitig leicht erhöht haben sollen. Grund hierfür sind neben negativen Währungseffekten vor allem gestiegene Kosten für die Digitalisierung und Expansion. Trotzdem halten die Hamburger an ihrer Prognose für das Gesamtjahr fest und wollen beim Vorsteuerergebnis das Vorjahresniveau von gut 248 Millionen Euro erreichen. Wer in Fielmann investieren möchte, hierbei aber einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste für sinnvoll erachtet, könnte zum Beispiel einen genauen Blick auf das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Fielmann (WKN UV5023) werfen. (Stand: 09.07.2018)*
 
Fielmann bietet Mitarbeitern nach eigenen Angaben attraktive Gehälter und spannende Karrierechancen. Um das Personal bei Laune zu halten und um insgesamt 430 neue Mitarbeiter zu gewinnen, musste die Vergütung im ersten Halbjahr allerdings nach oben angepasst werden. So sollen allein die Personalkosten in Deutschland in den ersten sechs Monaten um rund 10 Millionen Euro geklettert sein. Hierin sind die Personal- und sonstigen Vorlaufkosten für die Expansion in Italien in Höhe von ca. zwei Millionen Euro noch nicht berücksichtigt. Die Expansion am Mittelmeer soll unvermindert vorangetrieben werden. Es ist geplant, die Anzahl italienischer Niederlassungen noch im laufenden Geschäftsjahr von derzeit zwölf auf 18 Filialen zu erhöhen. Der Marktauftritt und die Digitalisierung sollen im ersten Halbjahr ebenfalls mit etwa zwei Millionen Euro auf das Ergebnis gedrückt haben. Mit mehr als zwei Millionen Euro belastete zudem die Kursentwicklung des Schweizer Frankens den Vorsteuergewinn, heißt es in der Mitteilung weiter. In der Schweiz unterhält das MDAX-Unternehmen 42 Niederlassungen. (Stand: 09.07.2018)*

Fielmann (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 09.07.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Capped Bonus Zertifikat auf Fielmann (WKN UV5023) sieht zum Laufzeitende am 21. Juni 2019 die Zahlung des Bonus Levels von 68 Euro vor, wenn die Fielmann-Aktie vom aktuellen Kurs von 58,10 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 19,1 Prozent entfernte Barriere von 47 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 62,51 Euro kostet, ergibt sich zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 8,8 Prozent oder 9,1 Prozent p.a. Das ist gleichzeitig auch die Maximalrendite, da der Bonus Level von 68 Euro als Cap ausgestaltet ist und damit die Höchsttilgung je Zertifikat vorgibt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 09.07.2018)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Fielmann-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 21. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 47 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 68 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Fielmann-Aktie vom Verfalltag am 21. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. Juni 2019 ist, so dass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Anleger sollten auch beachten, dass das Zertifikat an Aktienkursanstiegen zum Laufzeitende über den (als Cap ausgestalteten) Bonus Level von 68 Euro nicht partizipiert. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Capped Bonus Zertifikat auf Fielmann (EUR)

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Wussten Sie schon?
… dass Fielmann mit hierzulande 597 Filialen der umsatzstärkste Optiker Deutschlands ist? Der Nettoumsatz der Hamburger betrug in 2017 laut dem Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) 1,085 Milliarden Euro. Apollo Optik unterhält zwar rund 800 Niederlassungen, kommt aber „nur“ auf einen Nettoumsatz von 694 Millionen Euro, gefolgt von Pro Optik mit einem Netto-Umsatz von 125 Millionen Euro. Die zehn größten Optikerketten im Jahr 2017 erzielten zusammen einen Nettoumsatz von 4,924 Milliarden Euro, was rund 45,5 Prozent des gesamten Branchenumsatzes in Deutschland entspricht. Der Onlineverkauf von Brillen spielt mit einem Umsatzanteil von vier Prozent laut ZVA bislang eine untergeordnete Rolle: Demnach wurden in 2017 Brillen im Wert von 260 Millionen Euro per Internet bestellt.
 
 
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