Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 25 | Juni 2018
UBS  
UBS KeyInvest Kompakt / Woche für Woche intelligente Anlagelösungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wenn Unternehmen Schwierigkeiten haben, das operative Geschäft abzuarbeiten, stellt sich die Frage nach den Gründen. Denn wer die Fehler kennt, kann diese für gewöhnlich abstellen.
 
Lufthansa und der Billigableger Eurowings stehen gerade vor der Herausforderung, Verspätungen und Flugstreichungen, die in den vergangenen Monaten vermehrt vorgekommen sind, abzustellen. Dafür bittet der Kranichkonzern in einem Schreiben an Vielflieger-Kunden um Entschuldigung.
 
Die Deutsche Bank muss dagegen von der Ratingagentur Fitch einen Negativausblick zur eigenen Bonität hinnehmen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und natürlich viel Erfolg an der Börse.
 
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Lufthansa: Weiterer Übernahmehunger trotz Verdauungsproblemen?
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Lufthansa beschäftigt sich mit dem Einstieg in den Billigflieger Norwegian Airways. Das erklärte Konzernchef Carsten Spohr gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ Anfang vergangener Woche. Ob es zu dann einer Komplettübernahme komme, sei „eine Frage des strategischen Mehrwertes, des Preises und der wettbewerbsrechtlichen Möglichkeiten“. Die Norweger hatten zuletzt zwei Übernahmeofferten der British-Airways-Mutter IAG abgelehnt. Allerdings kämpfen Lufthansa und Tochter Eurowings derzeit noch mit der Integration von Air Berlin – und mit vermehrten Verspätungen und Flugstreichungen. Wer mit einem Einstieg in die Lufthansa-Aktie liebäugelt und dabei einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nutzen möchte, könnte zum Beispiel das UBS Bonus Zertifikat auf Deutsche Lufthansa (WKN UV64GM) interessant finden. (Stand: 25.06.2018)*
 
Lufthansa und Eurowings entschuldigten sich vergangene Woche bei Vielflieger-Kunden schriftlich für das Flugchaos in den letzten Monaten. Im entsprechenden Schreiben heißt es unter anderem: „Unsere Pünktlichkeit ist aufgrund der aktuellen Beschränkungen des europäischen Luftraums auf ein für uns inakzeptables Niveau gesunken.“ Alleine im ersten Halbjahr habe man mehr Flüge streichen müssen als im gesamten vergangenen Jahr. Hierfür machten Verantwortliche in der Vergangenheit externe Faktoren wie Personalmangel bei den Sicherheitskontrollen, Lotsenstreiks oder Wetterkapriolen verantwortlich. Doch das „Handelsblatt“ urteilt in einem am vergangenen Freitag veröffentlichten Beitrag, dass der Konzern auch die Integration von Air-Berlin-Teilen in die Tochter Eurowings unterschätzt habe. Mit der Integration der 70 von Air Berlin übernommenen Flugzeuge samt Besatzung sei das Flugangebot im Sommer stark ausgebaut worden, ohne ausreichend Reserven einzurechnen. (Stand: 25.06.2018)*

Deutsche Lufthansa (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 25.06.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Deutsche Lufthansa (WKN UV64GM) kombiniert einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite. Denn das Zertifikat kostet aktuell 24,73 Euro und sieht zum Laufzeitende am 21. Juni 2019 mindestens die Zahlung des Bonus Levels von 31 Euro vor, wenn die Aktie der Deutschen Lufthansa vom aktuellen Kurs von 21,97 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 18,1 Prozent entfernte Barriere von 18 Euro fällt. Ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter zum Laufzeitende ergibt sich dadurch eine mögliche Seitwärtsrendite von 23,4 Prozent oder 25,1 Prozent p.a. Aber es ist auch mehr möglich: Sollte die Aktie bis zum Laufzeitende an Wert zulegen und am 21. Juni 2019 über dem Bonus Level von 31 Euro schließen, ist die Kursgewinnchance des Zertifikats rein rechnerisch nicht begrenzt. Denn der Bonus Level stellt keinen Cap dar, sodass sich der Tilgungsbetrag je Zertifikat nach dem Schlusskurs der Aktie am Laufzeitende richtet, wenn dieser über 31 Euro liegt. (Stand: 25.06.2018)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Aktie der Deutschen Lufthansa bis einschließlich zum Verfalltag am 21. Juni 2019 mindestens einmal die Barriere bei 18 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 31 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Aktie der Deutschen Lufthansa vom Verfalltag am 21. Juni 2019, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 20. Juni 2019 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Bonus Zertifikat auf Deutsche Lufthansa (EUR)

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Deutsche Bank: Negativausblick durch Fitch
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Die Deutsche Bank will sich stärker auf das Europa-Geschäft konzentrieren, der mit einem entsprechenden Stellenabbau einhergehen soll. Das kündigte das Geldinstitut bereits Ende April 2018 an. Vergangene Woche senkte die Ratingagentur Fitch nun den Ausblick für die Bonitätsnote von „stabil“ auf „negativ“. Als Grund für die drohende Abstufung des Investment Grade Ratings „BBB+“ nannte Fitch die Umsetzungsrisiken, die mit der Umstrukturierung verbunden seien. Wer in die Deutsche Bank investieren möchte und denkt, dass die Nachricht mittlerweile im Kurs verarbeitet ist, und eher eine Seitwärtsbewegung mit begrenzten Kursausschlägen erwartet, könnte zum Beispiel einen genauen Blick auf das UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Bank (WKN UV8JRC) werfen. Das Zertifikat weist gegenüber dem aktuellen Aktienkurs einen Discount von 13,3 Prozent auf, der wie ein Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste wirkt. (Stand: 25.06.2018)*
 
Die Deutsche Bank habe das harte Kernkapital seit Beginn der Finanzkrise von 28 auf 56 Milliarden Euro gesteigert, beteuerte Finanzvorstand James von Moltke laut der „FAZ“ Anfang Juni 2018 auf einer Investorenkonferenz in Frankfurt. Zudem seien seit damals auch die Liquiditätsreserven von 65 auf nun 279 Milliarden Euro gesteigert worden. Tatsächlich musste das Geldhaus in den vergangenen Monaten die Finanzmärkte immer wieder von ihrer finanziellen Stabilität überzeugen. So blieb es auch nicht aus, dass von Moltke bei der besagten Veranstaltung in Frankfurt nach dem Altlasten-Portfolio befragt wurde. Dieses enthielt noch im Frühjahr 2017 nach Aussage des damaligen Vorstandsvorsitzenden John Cryan unliebsame Finanzprodukte im Wert von 60 Milliarden Euro. Von Moltke zeigte sich froh über die Gelegenheit, die im Portfolio versteckten Risiken „zu entmystifizieren“, wie er formulierte, und sagte, dass sich das Portfolio mittlerweile in etwa auf rund 30 Milliarden Euro halbiert habe. (Stand: 25.06.2018)*

Deutsche Bank (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 25.06.2018, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Bank (WKN UV8JRC) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 11,7 Prozent oder 11,6 Prozent p.a. in Aussicht. Hierfür muss die Aktie auch am Verfalltag, dem 20. Juni 2019, über dem Cap von 9,00 Euro schließen. Die Aktie notiert aktuell bei 9,30 Euro und könnte bis zu 3,1 Prozent fallen, ohne den Cap zu berühren oder zu unterschreiten und so die genannte Renditechance zu gefährden. Im Vergleich zum Aktienkurs ist das Zertifikat derzeit für 8,06 Euro und damit mit einem Preisabschlag von 13,3 Prozent zu haben. Schließt die Aktie am Verfalltag jedoch auf oder unter dem Cap, verringert sich die Renditechance entsprechend des dann gültigen Aktienkurses, da das Discount Zertifikat in diesem Fall durch Lieferung einer Deutsche-Bank-Aktie getilgt wird. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 25.06.2018)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrundeliegende Deutsche-Bank-Aktie am Verfalltag, dem 20. Juni 2019, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 9,00 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer Deutsche-Bank-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Deutsche-Bank-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 9,00 Euro. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 19. Juni 2019 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist außerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Bank (EUR)

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Wussten Sie schon?
… dass die Skalen der Langzeitratings von Fitch und S&P vergleichbar sind? Bei beiden Ratingagenturen geht der „Investment Grade“-Bereich von „AAA“ bis „BBB-“. Alle Ratings darunter zählen zum „Non-Investment Grade“-Bereich und zeigen dementsprechend hinsichtlich der Emittentenbonität spekulative Anleihen oder sogar notleidende Anleihen an. Bei Moody’s beginnt die Skala für „Investment Grade“-Anlagen hingegen bei „Aaa“ und endet bei „Baa3“. Der „Non-Investment Grade“-Bereich beginnt hier mit der Note „Ba1“. UBS kommt übrigens auf ein Fitch-Rating von „AA-“, S&P gibt die Note „A+“ und Moody’s „Aa3“. Dies kann aktuell am oberen Rand der UBS KeyInvest Webseite eingesehen werden.
 
 
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