Für UBS Marketingzwecke
Ausgabe 20 | Mai 2019
UBS  
UBS KeyInvest Kompakt / Woche für Woche intelligente Anlagelösungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Continental-Chef Elmar Degenhart will sich laut eigenen Angaben bei Investitionen sicher sein, „eine attraktive Rendite darstellen zu können“.
 
Degenhart bezog sich mit dieser Aussage konkret auf die Akkuzellfertigung in Deutschland, der er eine Absage erteilte. Grundsätzlich kann man den Grundgedanken dieser Aussage mit Sicherheit gut nachvollziehen. Erfahrene Anleger werden jedoch wissen, dass man sich bei Investitionen äußerst selten einer attraktiven Rendite sicher sein kann
 
Allerdings gibt es an der Börse Wege und Möglichkeiten, zumindest mit einem Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste zu Werke zu gehen und somit das Chance-Risiko-Profil einer Anlage nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. In diesem Sinne stellen wir Ihnen dieses Mal ein UBS Bonus Zertifikat auf Continental und ein UBS Discount Zertifikat auf K+S vor.
 
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und natürlich viel Erfolg an der Börse.
 
Ihr UBS KeyInvest-Team
 
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Continental: Batteriefertigung „unternehmerisch fahrlässig“
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Continental nimmt von einer Batteriezellfertigung in Deutschland Abstand. Vorstandschef Elmar Degenhart meinte am Wochenende gegenüber dem „Tagesspiegel“ gar, dass eine Batteriefabrik hierzulande aus derzeitiger Sicht „unternehmerisch fahrlässig“ sei. Demnach seien die Energiekosten „viel zu hoch“ und sorgten auf der Produktionsseite für „einen großen Wettbewerbsnachteil“, wenngleich Deutschland in der Entwicklung stark sei. Gleichzeitig ging Degenhart mit der Fokussierung der Bundesregierung auf die Elektromobilität hart ins Gericht. Wer in die Continental-Aktie investieren möchte und sich wegen des technologischen Umbruchs in der Automobilbranche einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste wünscht, könnte sich zum Beispiel das UBS Bonus Zertifikat auf Continental (WKN UY4N2D) genauer anschauen. (Stand: 20.05.2019)*
 
Continental könne es sich nicht erlauben, Investitionsentscheidungen aufgrund von zugesagten Subventionen durch die Bundesregierung zu treffen, so Degenhart im besagten Interview. Für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres hatte der Autozulieferer kürzlich einen Konzerngewinn von 575 Millionen Euro gemeldet, was 22 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum ist. Ferner kritisierte Degenhart die politische Klasse in Berlin ungewöhnlich scharf: „Die Politik versteht die Komplexität nicht in ausreichendem Maße und ist nicht mehr technologieoffen.“ Stattdessen zwinge sie die Industrie seiner Meinung nach durch eine strengere CO2-Regulierung ab 2025 in die Lithium-Ionen-Technologie. Bereits zuvor hatten die deutschen Mitbewerber Bosch und ZF dem Bau einer Batteriefabrik in Deutschland eine Absage erteilt. VW hält allerdings bislang an der Entscheidung fest, eine Batteriezellfertigung in Deutschland aufzubauen. (Stand: 20.05.2019)*

Continental (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 20.05.2019, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Continental (WKN UY4N2D) kombiniert einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste mit der Chance auf eine attraktive Seitwärtsrendite. Das Zertifikat kostet aktuell 138,00 Euro und sieht zum Laufzeitende am 19. Juni 2020 mindestens die Zahlung des Bonus Levels in Höhe von 160 Euro vor, wenn die Continental-Aktie vom aktuellen Kurs von 126,82 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die derzeit 24,3 Prozent entfernte Barriere von 96 Euro fällt. Ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter ergibt sich dadurch zum Laufzeitende eine mögliche Seitwärtsrendite von aktuell 15,4 Prozent oder 13,9 Prozent p.a. Aber es ist auch mehr möglich: Sollte die Aktie bis zum Laufzeitende an Wert zulegen und am 19. Juni 2020 über dem Bonus Level von 160 Euro schließen, ist die Kursgewinnchance des Zertifikats rein rechnerisch nicht begrenzt. Denn der Bonus Level stellt keinen Cap dar, sodass sich der Tilgungsbetrag je Zertifikat nach dem Schlusskurs der Aktie am Laufzeitende richtet, wenn dieser über 160 Euro liegt. (Stand: 20.05.2019)

Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrundeliegende Continental-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag am 19. Juni 2020 mindestens einmal die Barriere bei 96 Euro, entfällt die Tilgung entsprechend des Bonus Levels von 160 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat den Schlusskurs der Continental-Aktie vom Verfalltag am 19. Juni 2020, sodass dann Verluste wahrscheinlich sind. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 18. Juni 2020 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.

UBS Bonus Zertifikat auf Continental (EUR)

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K+S: Operativ auf einem „sehr guten Weg“
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Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S ist nach Einschätzung von Vorstandschef Burkhard Lohr „mit viel Schwung ins neue Geschäftsjahr gestartet“. Bei der Vorstellung der Quartalszahlen Anfang vergangener Woche zeigte sich Lohr erfreut, dass sich das Unternehmen operativ auf einem „sehr guten Weg“ befinde. Demnach kletterte der Umsatz im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und der operative Gewinn (Ebitda) stieg um 14 Prozent auf 270 Millionen Euro. Ob das die erhoffte Trendwende gegenüber dem von Rückschlägen geprägten Geschäftsjahr 2018 einläutet, muss abgewartet werden. Wer bei einer angedachten Investition in die K+S-Aktie vorsichtshalber lieber mit einem Preisabschlag gegenüber dem aktuellen Aktienkurs agieren möchte, könnte zum Beispiel das UBS Discount Zertifikat auf K+S (WKN UY165M) interessant finden. (Stand: 20.05.2019)*
 
K+S ordnete vor kurzem das Geschäft für Europa und Amerika in zwei regionale Einheiten, die jeweils in vier Kundensegmente unterteilt sind. Nach Angaben von K+S konnten die Kundensegmente Landwirtschaft, Verbraucher und Gemeinden im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahresquartal bei Umsatz und operativem Gewinn zulegen, während sich der mit Industriekunden erwirtschaftete operative Gewinn rückläufig entwickelte. Unter dem Strich blickt K+S positiv auf das Jahr 2019 und erwartet unverändert, dass das Vorsteuerergebnis (Ebitda) im Gesamtjahr zwischen 700 und 850 Millionen liegen wird. Damit würde es deutlich über dem Vorjahresniveau von 606 Millionen Euro liegen. Das Management begründet die Zuversicht mit dem positiven Marktumfeld im Kundensegment Landwirtschaft sowie der höheren Produktionsmenge am kanadischen Standort Bethune. Außerdem sei für das verbleibende Jahr 2019 nicht mit entsorgungsbedingten Produktionseinschränkungen aufgrund von längeren Niedrigwasserperioden in der Werra wie im Vorjahr zu rechnen, heißt es. (Stand: 20.05.2019)*

K+S (EUR) 5 Jahre

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* Frühere Wertentwicklungen sind keine verlässliche Indikation für die zukünftige Wertentwicklung. (Stand: 20.05.2019, Quelle: Bloomberg)

Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf K+S (WKN UY165M) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Seitwärtsrendite von aktuell 12,9 Prozent oder 11,7 Prozent p.a. in Aussicht, was auch der Maximalrendite entspricht. Um diese zu erreichen, muss der Aktienkurs auch am Verfalltag, dem 18. Juni 2020, über dem Cap von 16 Euro liegen. Derzeit notiert die Aktie mit 16,52 Euro über dem Cap, während das Zertifikat einen Briefkurs von 14,09 Euro aufweist. Daraus errechnet sich ein aktueller Preisabschlag von fast 14,3 Prozent. Der Preisabschlag wirkt wie ein Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste der Aktie. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 20.05.2019)

Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrundeliegende K+S-Aktie am Verfalltag, dem 18. Juni 2020, unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 16 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer K+S-Aktie getilgt, sodass dann jedenfalls die aktuelle Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der K+S-Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die zugrundeliegende Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 16 Euro. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Bitte beachten Sie, dass der letzte Börsenhandelstag am 17. Juni 2020 ist, sodass am Verfalltag kein Verkauf über die Börse mehr möglich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist außerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist

UBS Discount Zertifikat auf K+S (EUR)

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Wussten Sie schon?
…dass der VW-Aufsichtsrat für die Produktion von Batterien von Elektroautos eine Investitionssumme von einer Milliarde Euro bewilligt hat? Vorstandschef Herbert Diess bestätigte auf der jüngsten Hauptversammlung, eine Batteriezellfabrik im niedersächsischen Salzgitter zu planen – „vorausgesetzt, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen passen“. Als Partner hat sich VW hierbei das schwedische Unternehmen Northvolt ausgesucht, das von zwei ehemaligen Tesla-Mitarbeitern gegründet wurde und bereits im kommenden Jahr die Akkuzellproduktion in einer in Nordschweden geplanten Gigafactory starten will. Dieses Werk, an dem unter anderen auch der VW-Konzern beteiligt ist, soll für die Produktion von Akkuzellen mit einer Jahreskapazität von insgesamt 32 Gigawattstunden ausgelegt sein. Erst vergangene Woche bewilligte die „European Investment Bank“ hierfür ein Darlehen von 350 Millionen Euro. Im April 2019 berichtete allerdings die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“, dass der US-Elektroautobauer Tesla und dessen Batteriepartner Panasonic beim Ausbau ihrer Gigafactory 1, der größten Batteriefabrik der Welt, wegen sinkender Margen, finanzieller Probleme von Tesla und einer unsicheren Nachfrage nach Elektroautos auf die Bremse drücken würden.
 
 
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